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Wir sind überzeugt, dass Mensch und Natur miteinander im Einklang leben.

VON GESTERN
BIS HEUTE

Robi und Rita Schwander übernahmen den konventionell bewirtschafteten Milchbetrieb 1995 von Robis Eltern. Von Anfang an stellten sie diesen auf Demeter um und begannen, sich auf den Anbau von Gemüse zu konzentrieren. Sie bauten auch die Obstproduktion aus: Jedes Jahr pflanzten sie zehn neue Hochstamm-Obstbäume. So kommt es, dass heute von Quitten, über diverse Apfelsorten, Birnen, Nektarinen bis hin zum vitaminreichen Sanddorn diverse Obstsorten auf dem Hof zu finden sind. Einige der Bäume stehen zudem in einem Baumkreis, der als Ort des Krafttankens und des Verweilens einlädt.

Dank dem geschickten Wirtschaften des Ehepaars hat sich der Hof von einem Nebenerwerbs-Betrieb zu einem gut funktionierenden Gemüse- und Früchteproduzent entwickelt.

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FRISCHES GEMÜSE

Angezogen im eigenen Wintergarten, werden die Gemüsetzlinge anschliessend auf dem Feld und in den Gemüsetunnels gepflanzt. Regelmässig können so Tomaten, Chilis, Auberginen, Feigen, Lichtwurzeln und weitere Gemüsesorten geerntet und bei Bedarf in mit Solarenergie betriebenen Kühlräumen gelagert. In einem grossen Raum, der gleichzeitig als Hofladen dient, werden die Erträge weiterverarbeitet. 

NACHHALTIGE WASSERNUTZUNG

Für die Bewässerung wird das Regenwasser im Teich gesammelt. So ist es möglich, für die Bewirtschaftung der Felder gänzlich auf Trinkwasser zu verzichten.

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FRUCHTBARE BÖDEN

Gute Böden sind ein Verdienst der richtigen Pflege: Während der letzten 30 Jahre haben die Schwanders die Böden mit organischem Material wie Abfälle aus der Gemüseproduktion oder auch Rindermist versorgt. Weiter haben sie darauf verzichtet, die Böden mit schweren Maschinen zu befahren oder zu bearbeiten, weshalb die Erde bis heute locker geblieben ist. 

GUT AUSGERÜSTET

Der Hof verfügt über mehrere gut funktionierende und teils selbst entwickelte Maschinen. In Haus und Gebäude wurde regelmässig investiert, was sich aus dem stimmigen Erscheinungsbild ableiten lässt. Die Scheune zum Beispiel, ist mit verschiedenen Solarpanels ausgestattet. Die daraus gewonnene Energie wird in einer Salzbatterie im Keller gespeichert. Ein schöner Eventraum lädt zu stimmigen Festen in ländlicher Atmosphäre ein. 

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HARMONISCHES
MITEINANDER

Wir freuen uns darauf, die über die Jahre aufgebauten Beziehungen der Schwanders zu Kundinnen und Kunden weiterzuführen – sei es im hofeigenen Laden oder auf dem Biomarkt in Luzern. 

Zusammen arbeiten, etwas erschafffen, Begegnungen gestalten, Sein

Raum auch für Kultur, Musik, Tanz, Feste

Ort, wo Menschen in Kontakt mit Natur und sich kommen können

Auszeit

Räume für Heilung und Erholung

Lernen, Entdecken, Beobachten

Gemeinschaft erleben

Schönheit erleben

DAS BAUMKREIS-LABYRINTH

Ein Labyrinthweg (Ariadnefaden) mit sieben Wendungen führt an 39 Hochstamm-Obstbäumen und 22 Waldbäumen vorbei. In der Mitte des Weges befindet sich eine Weisstanne wo es 50.000 (!) Boviseinheiten zu spüren gibt. Das gilt als Kraftort und kann unterschiedlich wahrgenommen werden.


Was ist ein Labyrinth?

  • Das Labyrinth ist kein Irrgarten.

  • Im Unterschied zum Irrgarten kennt das Labyrinth keine Irrwege und Sackgassen. Es gibt nur einen Weg und dieser führt immer zur Mitte. Im Labyrinth kann man sich nicht verlaufen.

  • Die Lehre des Labyrinths ist eindeutig: Wer Erfahrungen machen will, muss bereit sein, Umwege zu gehen.

  • Das Labyrinth ist eine Schule der Langsamkeit. Je mehr Umwege man läuft, desto intensiver wird der Raum des Welterfahrens.

  • Jeder Wendepunkt im Labyrinth des Lebens schenkt eine neue Blickrichtung auf das Geheimnis der Mitte.

  • Das Labyrinth ist auch ein Gleichnis für die Beheimatung des Menschen auf der Welt. Wer sich auf den Weg begibt wird erfahren: die Welt ist wunderbar im Ganzen. Auf die Grundordnung der Dinge ist Verlass und am Ende kommt jeder Mensch trotz aller Umwege und Wirrungen ans Ziel.

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Unser soziales Engagement

Arbeiten in und mit der Natur erdet. Bringt Ruhe und einen klaren Verstand. Sowohl Alexander und Selina, als auch Annina haben auf vorherigen Höfen und in Institutionen erlebt, wie Menschen in schwierigen Lebenssituationen mit der Arbeit auf dem Lande wieder zu sich finden.

Unser Hof soll auch ein Zuhause sein, für Menschen die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und sich bei uns durch Arbeiten mit Tieren und Pflanzen erholen und sich selber finden können. Es soll ein Zuhause sein für Menschen mit einer Beeinträchtigung oder einfach für diejenigen, die eine Auszeit im Grünen Lebendigen brauchen.

 

Hast du einen Freund, ein Kind oder eine Angehörige der/die sich bei wohlführen würde, dann nehme mit uns Kontakt auf. Wenn es unsere Räumlichkeiten und Kapazitäten zulassen, finden wir gemeinsam eine passende Lösung.

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